Baby in Decke gewickelt

Hygienekonzept

Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 und mit Bezug auf die hohen Infektionszahlen werden folgende Regelungen getroffen:

  1. Die Beratung findet nur statt, wenn sich alle Beteiligten gesund fühlen und keinen wissentlichen Kontakt zu Covid-19-positiven Personen hatten.

  2. Der Beratungsraum soll vor, während und nach der Beratung gelüftet werden.

  3. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Beteiligten während der gesamten Beratung notwendig. Ausgenommen sind Babys und Kinder bis 6 Jahre.

  4. Hände sind einer der Hauptübertragungswege für Infektionen. Gründliches Händewaschen und desinfizieren vor der Beratung ist unabdingbar. Um einer Keimverschleppung entgegenzuwirken, sollten alle an der Beratung teilnehmenden Personen sich vor der Beratung gründlich die Hände waschen und desinfizieren.

  5. Der Mindestabstand von 1,5 m soll während der Beratung eingehalten werden. Ausnahmen bilden beispielsweise Situationen, in denen die Sicherheit des Babys oder Kleinkindes möglicherweise gefährdet ist. Hier ist ein Unterschreiten des Mindestabstandes durch Eingreifen der Trageberaterin unabdingbar.

  6. Die Husten- und Niesetikette ist einzuhalten (Husten und Niesen in die Armbeuge).

  7. Geschwisterkinder dürfen aktuell leider nicht an der Beratung teilnehmen.

  8. Alle verwendeten Vorführmodelle werden nach dem Gebrauch separat verpackt. Außerdem werden nach jedem Beratungstermin benutzte Vorführmodelle und Tragepuppen für 48 Stunden an einem verschlossenen Ort gelagert und danach gewaschen und desinfiziert.

  9. In der Beratung ist für jeden eine Tragepuppe vorhanden und sie werden auch nicht gewechselt.

  10. In der Beratung wird der direkte Körperkontakt zu den Eltern sowie zum Baby auf das Nötigste reduziert, wenn möglich komplett vermieden. Das Kind wird nur von seinen Eltern versorgt und eingebunden.

  11. Laut Corona-Schutzverordnung vom 30.03.2021 gilt laut §3a Absatz (2), dass alle Selbstständigen mit direktem Kundenkontakt dazu verpflichtet sind, sich zweimal wöchentlich auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu testen oder testen zu lassen. Dies werde ich durch medizinisches Fachpersonal durchführen lassen.

  12. Auch gilt gemäß Corona-Schutzverordnung vom 30.03.2021 §1a Absatz (5), dass von Kunden ein tagesaktueller Corona-Test gefordert wird, der nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf. Diese können bei den jeweiligen Testzentren kostenlos durchgeführt werden.

  13. Sollte bei einem oder mehreren der Beteiligten in einem Zeitraum von 14 Tagen nach der Trageberatung Krankheitssymptome auftreten oder ein Test auf Covid-19 positiv ausfallen, müssen umgehend alle anderen Personen, die bei der Beratung anwesend waren, informiert werden.

                                                           

Um eine Kontaktermittlung im Falle eines nachträglichen positiven Covid-19- Falles zu ermöglichen, ist eine Dokumentation der Kontaktdaten nötig. Eine Übermittlung der Daten ist nur zum Zwecke der Auskunftserteilung auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes erlaubt. Eine Weitergabe, sowie Einsicht anderer  Dritter ist untersagt. Nach Ablauf von vier Wochen können die Daten gelöscht werden.

Die Kunden erhalten bei der Buchung einer Trageberatung eine Ausfertigung des Hygienekonzeptes.

 

Aktualisiert am 04.04.2021